Die UDW gratuliert zu einem besonderen Geburtstag!

In diesen Tagen feierte eine langjährige und allseits beliebte Unterstützerin der UDW einen runden Geburtstag!

Man kann es kaum glauben unsere Anneliese Tullits wurde junge Siebzig!

Unserer jungen 70erin zum Geburtstag 🥂🍾

 

ALLES LIEBE
ZU DEINEM 70. GEBURTSTAG

 

 

 

erstellt von: Wolfgang Reisner, Aufrufe: 94

 

UDW Klausur 2019

BERICHT VON DER UDW-KLAUSUR

am 11. und 12. Jänner 2019

Bei unserer diesjährigen Wochenendklausur hat sich die UDW schwerpunktmäßig mit dem Thema „Wohnen in Wulkaprodersdorf“ beschäftigt. Dabei ging es in erster Linie um mögliche Baulanderschließungen. Ein Thema, dass seit Jahren in Wulkaprodersdorf vernachlässigt wurde, jetzt aber seit Monaten den Gemeinderat intensiv beschäftigt.

Die zentralen Fragen dabei sind:

  1. Welche Flächen könnten für die Zukunft für Baugebiete in Wulkaprodersdorf relevant sein?
  2. Was passiert mit den derzeitigen Aufschließungsgebieten?
  3. Wie können wir unsere Baulandreserven reduzieren, die uns daran hindern neue Bauflächen zu erschließen?
  4. Für den derzeit akuten Bauplatzbedarf gilt es kurz- mittel- und langfristige Ziele zu definieren.

Bauplätze sind in Wulkaprodersdorf nur sehr schwer zu bekommen. Das führt dazu, dass junge Familien abwandern. Andrerseits gibt es genug Bauplätze, die jedoch in privater Hand sind und für die Kinder oder Enkeln reserviert werden. Manche verkaufen ihre Bauplätze auch deshalb nicht, weil sie derzeit kein Geld benötigen. Da kann die öffentliche Hand nicht eingreifen.

 

BAULANDRESERVEN

Die Aufschließung von neuen Bauplätzen ist derzeit nicht möglich. Das wird von der Landesregierung untersagt, weil wir in Wulkaprodersdorf ausreichend Baulandreserven haben.

Wenn wir neue Bauplätze aufschließen wollen, müssen wir unsere Baulandreserven reduzieren. Das ist nur möglich, wenn wir alle „Bauland Aufschließungsgebiete“ entweder in Bauland umwidmen und dafür sorgen, dass sie auch in den nächsten Jahren bebaut werden können, oder diese wieder in Grünland zurückwidmen.

Von diesen Aufschließungsgebieten gibt es zwei: das Gebiet zwischen Mühlgasse, Aussiedlerhof Kaiser und Bahntrasse (ca. 9 ha) und zwischen Oberer Gartengasse und Bahntrasse (ca. 2 ½ ha).

Für eine Umwidmung hat der Gemeinderat (mit einer Stimmenthaltung) Umwidmungskriterien beschlossen: Nur wenn alle Bauplätze entweder an die Gemeinde gehen, die diese mit einem Bauzwang innerhalb von 5 Jahren verkauft, oder die im Besitz verbleibenden Bauplätze mit einem privatrechtlich abgeschlossenen Bauzwang von 10 Jahren belegt werden.

Wenn das nicht möglich ist, müssten diese Flächen wieder in „Grünland“ rückgewidmet werden.

 

NEUERSCHLIESSUNG VON BAUFLÄCHEN

Erst durch die Reduzierung der Baulandreserven würde der Weg frei sein für die Erschließung von neuen Bauflächen. Welche das sein könnten, damit hat sich die UDW intensiv bei dieser Klausur beschäftigt und das wird auch Thema in den Gesprächen mit den anderen Fraktionen im Rahmen des Dorfentwicklungsprozesses sein.

Das ist keine einfache Sache. Wir haben uns damit beschäftigt, welche Vorgangsweise dabei optimal wäre.

  1. Erhebung der Grundeigentümer/innen
  2. Erarbeiten einer Strategie, damit alle Grundeigentümer/innen mitgehen und sämtliche Vor- und Nachteile von allen getragen werden.
  3. Ausscheiden jener Flächen, die nicht als Bauland geeignet sind.
  4. Festlegen der Gebiete, die als Bauland herangezogen werden können.
  5. Verhandlung mit allen Eigentümer/innen
  6. Zonierung bzw. Reihenfolge in welcher Reihenfolge die Flächen parzelliert werden sollen.

Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat (niemand hat eine absolute Mehrheit) gibt es jetzt die Möglichkeit, dass sich alle drei Fraktionen zusammensetzen und ein gemeinsames Projekt erarbeiten.

Wechsel bei den UDW Gemeinderäten

EU-Gemeinderat Renè Neuberger hat sein GR-Mandat mit Dezember 2018 ruhend gestellt, weil er wieder in Brüssel arbeitet.

Besonders im kommenden EU-Wahl-Jahr ist es wichtig, dass vor allem junge Menschen, meinungsbildend die Interessen unseres Landes vertreten und noch dazu ein EU-Gemeinderat aus Wulkaprodersdorf!! Es wird weiter eine gute Zusammenarbeit mit Renè geben. Und auf jeden Fall haben wir ihm versprochen, ihn nächstes Jahr in Brüssel zu besuchen.

In den Gemeinderat wird ihm Michael Semeliker nachfolgen. Als langjähriger Gemeinderat wird er wieder das 4. UDWMandat im GR ausüben.

UDW Klausur 2018

Am 12. und 13. Jänner 2018 hat die UDW wieder ihre alljährliche Klausur abgehalten.

In entspannter Atmosphäre haben wir die uns wichtigen Themen für da kommende Jahr behandelt.

Die Schwerpunkte unserer Klausurthemen:

  • Verkehr:
    A3, BIB, Bahnschleife, Lärmschutzmaßnahmen
  • Dorferneuerung:
    Wirtschaft, Wohnen, Bauen (Kindergarten/Gemeindeamt/Altersheim)
  • Müll/Umwelt
  • Jugend
  • Dorfbild:
    Kirchenplatz, Wege- und Straßenerhalt
  • Hochwasserschutz und Naherholungsgebiete

20 Jahre UDW

2012 feierte die UDW mit einer Jubiläumsbroschüre ihr 20-jähriges Bestehen

Broschüre: 20 Jahre UDW

Mit dieser Jubiläumsausgabe wollten wir Rückschau halten und gleichzeitig einen zusammenfassenden Einblick in das 20-jährige TUN der UDW seit ihrem Bestehen in der Gemeinde geben.

“Die UDW gibt es in Wulkaprodersdorf bereits seit 20 Jahren. Es waren 20 lehrreiche und sehr erfolgreiche Jahre, die wir nicht missen möchten. In dieser Zeit haben wir mit großem Engagement das politische Geschehen in Wulkaprodersdorf  entscheidend und nachhaltig mitgestaltet. Dort, wo es galt sich einzubringen, wie z.B. eine Kinderkrippe oder die Nachmittagsbetreuung in der Volksschule zu initiieren, waren wir zur Stelle. Dort, wo es galt unsinnige Projekte zu verhindern, wie z.B. den Ausbau der Autobahn A3, haben wir dies mit großem Einsatz getan.

Wo unsere Lebensqualität bedroht schien, wie z.B. bei der Erweiterung der Mülldeponie am Föllig haben wir uns für eine Verbesserung der Situation eingesetzt. Unser oberstes Ziel ist die Lebensqualität in unserem Dorf zu erhalten und zu verbessern. Wir wollen, dass sich alle in Wulkaprodersdorf wohl fühlen und gerne hier leben.

In einer lebendigen Demokratie sind Transparenz und Information sehr wichtig. Dazu haben wir mit 139 Informationsblättern ganz wesentlich beigetragen. Aber nicht nur das politische Geschehen war uns ein Anliegen, auch das gesellschaftliche und kulturelle Leben haben wir mit mehr als 100 Veranstaltungen und Festen in diesen 20 Jahren nachhaltig verändert und bereichert.

Es macht viel Freude in einem so tollen Team zu arbeiten, in dem man sich auf die anderen verlassen kann und wo Auffassungs-unterschiede oder Probleme offen ausdiskutiert werden können. Es ist schön zu sehen, dass alle in der UDW noch immer sehr motiviert sind und unser Einsatz für die Gemeinde und die Bevölkerung viel Freude macht. Mit dieser Jubiläumsausgabe wollen wir Rückschau halten und Ihnen gleichzeitig einen zusammenfassenden Einblick in das 20-jährige TUN der UDW seit ihrem Bestehen in der Gemeinde geben.”

 

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