Zeitung September 2017

25.Jahrgang Nr. 164, September 2017

Die Themen unserer Zeitung:

  • Gemeinderats- und BürgermeisterInnenwahl
  • Jugend in Wulkaprodersdorf: „Es gheat anfoch mehr gmocht!“
  • Masterplan Gemeindeentwicklung: „Abgestimmte Projekte mit zukunftsorientierter Planung und konsequenter Umsetzung sind gefordert!“
  • Betriebsansiedlung: „Aus Problemfeldern Nutzen ziehen“
  • Maßnahmen zur Verkehrs- und Lärmreduzierung: „Brief an die Verkehrsverantwortlichen des Landes
  • Ortskernbelebung, Ortsbild, Grünraumpflege..
  • Wohnraumschaffung: leistbares Wohnen, Starterwohnungen ..
  • Hochwasserschutz und Naherholung
  • Ausbildung und Betreuung für Kinder
  • Betreute Wohnformen
  • Vereine und Gemeingutprojekte: offenes Bücherregal, CargoBike, Wulkultur …

und viele andere Ideen für ein lebenswertes Wulkaprodersdorf in unserer Zeitung.

 

Hier finden Sie unsere Zeitungen der letzten Jahre.

Naherholungsgebiet

Nach dem Rückhaltebecken Hirmerbach und dem Renaturierungsgebiet bei der Pieler Mühle wurde nun das letzte Becken an der Wulka fertiggestellt. Die Kosten für das Wulkabecken betrugen 2,95 Mio. und wurden zu 50 % vom Bund, 40 % Land und der Rest von 10 % von der Gemeinde getragen.
In unserem Ortsgebiet wurde viel Geld investiert, um der Bevölkerung einen Überschwemmungsschutz zu gewährleisten. Damit sind aber auch wunderschöne naturnahe Erholungsräume in unserem Dorf entstanden.

Der Hirmerbach und die Wulka wurden endlich erlebbar gemacht und die Bevölkerung kann die schönen Aulandschaften der beiden Rückhaltenecken sowie das Renaturierungsgebiet für Erholungszwecke nutzen. (Anmerkung: Durch den Bau einer Autobahn würde das Renaturierungsgebiet bei der Pieler Mühle wieder seinen Naherholungswert verlieren.)

Die UDW ist der Meinung, dass die gesamte Bevölkerung, die den Hochwasserschutz mitfinanziert hat, auch das Recht hat, diese Bereiche als Naherholungsgebiet zu nutzen!  Die Gemeinde wird daher die bisherigen ‚Verhaltenstafeln‘ austauschen, denn es ist nicht das Ziel von solchen Projekten, der Bevölkerung den Zutritt zu verwehren. Der Bürgermeister hat zugesichert auch für entsprechende Sitzgelegenheiten zu sorgen.

Lesen Sie mehr in unserer Zeitung Juni 2017 (Seite 6)