Leserbrief an die UDW

Danke, habt ihr gut gemacht!
(Faschingszeitung, Anmerkung der Redaktion)

Die Idee mit den Wasserwegen finde ich phänomenal – wirklich zukunftsorientiert – und ich möchte gleich jetzt, eben rechtzeitig ( damit ich die Frist nicht versäume – durch die Tätigkeit bei der BI kenn i mi jo jetzt scho a bissl bessa aus ) einen Antrag stellen :

  • einen zusätzlichen Seitenarm vom Hirmer Bach weg entlang der Bahn  Richtung Wienerstraße vorbei beim Friedhof (dort brauch ma keine Brücke, weil über die Bahn können wir ja Richtung Föllig eh nimma drüber) weiter vorbei an der Rathausgasse, auch dort bitte ohne Brücke zur B 50, weiter zur Wienerstraße – dort müßte man dann allerdings einen „Kreiskanal“ machen . .

Das hätte einen Mehrfacheffekt :

  • man müßte den jetzigen Bahnbegleitweg nicht sanieren ( weil dann rinnt ja eh das Wasser drüber ) und der Grünschnitt, den ein paar nette Anrainer dort immer entsorgen, würde durch die Strömung immer Richtung Eisenstadt weggeschwemmt werden ( a net schlecht – amoi umgekehrt .. net so wie mitn Klärschlamm in die Zara )
  • die Rathausgasse hätte dann wesentlich weniger Verkehr – weil nicht mehr die 3. Ortsausfahrt
  • die Autos würden vielleicht doch nur an 30er fahren, weil, wenn sie’s nicht mehr dabremsen, landens ja im Kanal
  • vielleicht könnt ma sogar a „ Gmoa-Schiffahrt“ mit mehreren Anlegestellen installieren,

auch da gleich ein Antrag : einen Steg bitte bei Rathausgasse 36 und der nächste beim Paisler Vicky ( dann brauchat i nimma mitn Auto auf an Kaffe und a Bier fahren – vor allem, am Heimweg müßte man keine Alk-Kontrolle befürchten)

usw. usw.

Vielleicht ab der Wienerstrasse eine Verlängerung mit einer Schleife bis Eisenstadt . . . vorausgesetzt, die Eisenstädter zahln des – und somit könnten die Eisenstädter dann zur neuen P&R Anlage ( ohne ins Auto steigen zu müssen)  hinschwimmen,
siehe blaue Linie am Einreichplan . . .

Ich wünsch euch einen schönen Faschingsausklang!

LG
Richard

 

PS:
Hab was vergessen  – zur P&R Anlage  – da könnte die ÖBB was einsparen und mit dem Geld den Stadtbus nach Müllendorf sponsern ( weil der Hr. Bürgermeistern Steiner fragt ja im heutigen Kurier : „ wer soll denn das bezahlen ? “ (wer hat so viel Geld …. )

https://kurier.at/chronik/burgenland/bahngipfel-zwischen-doskozil-und-hofer-in-aussicht/309.998.771

– die P&R Anlage brauchat ma dann gar nimma, es würden Umkleidekabinen reichen . .

 

UDW Klausur 2018

Am 12. und 13. Jänner 2018 hat die UDW wieder ihre alljährliche Klausur abgehalten.

In entspannter Atmosphäre haben wir die uns wichtigen Themen für da kommende Jahr behandelt.

Die Schwerpunkte unserer Klausurthemen:

  • Verkehr:
    A3, BIB, Bahnschleife, Lärmschutzmaßnahmen
  • Dorferneuerung:
    Wirtschaft, Wohnen, Bauen (Kindergarten/Gemeindeamt/Altersheim)
  • Müll/Umwelt
  • Jugend
  • Dorfbild:
    Kirchenplatz, Wege- und Straßenerhalt
  • Hochwasserschutz und Naherholungsgebiete

Das neue Gemeinderatsteam der UDW

Das UDW-Gemeinderatsteam wurde nach den Wahlen mit Willi Wohlrab und Renè Neuberger neu gebildet.

Ein DANKE gilt unseren ausgeschiedenen UDW-Gemeinderäten Michael Semeliker (10 Jahre im GR) und Günter Tomassovits (10 Jahre im GR). Beide werden weiterhin im UDW-Team mitarbeiten und uns mit ihrem fachlichen Know-How unterstützen.

 

 

Sabine Szuppin, UDW-Obfrau, Gemeindevorständin: Sabine Szuppin übt weiterhin als Obfrau der UDW die Gemeindevorstandstätigkeit aus. Sie wird auch an den Ausschusssitzungen als Gemeindevorständin teilnehmen.

Grete Krojer, UDW-Obfrau-Stellvertreterin, Umweltgemeinderätin, Obfrau des Umweltausschusses: Grete Krojer wurde vom Gemeinderat wieder einstimmig zur Umweltgemeinderätin gewählt und hat auch als Obfrau wieder den Umweltausschuss übernommen.

Gerhard Wukovatz, Gemeinderat, Bau- und Verkehrsausschuss, Prüfungsausschuss: Er ist unser Fachmann für Budget und Finanzen.

Willi Wohlrab, Gemeinderat-Ersatzmitglied: Aufgrund einer Gesetzesänderung kann jede Gemeinderatsfraktion für ein fehlendes GR-Mitglied in einer Gemeinderatssitzung ein Ersatzmitglied bestimmen. Für die UDW-GemeinderätInnen wird Willi Wohlrab einspringen. Er ist unser Experte im Bildungs- und Schulbereich sowie unser Kulturmanager.

Renè Neuberger, EU-Gemeinderat, Sozial- und Bildungsausschuss, Generationenausschuss: Erstmals wurde vom Gemeinderat aus seiner Mitte ein EU-Gemeinderat gewählt! Renè hat Politikwissenschaften studiert und hat im Europäischen Parlament in Brüssel gearbeitet. Es war im wichtig diese Funktion und vor allem die EU-Ziele auf Gemeindeebene zu forcieren. Und er hat viele Ideen die Jugend um die Interessen der Jugend zu stärken und zu unterstützen.

20 Jahre UDW

2012 feierte die UDW mit einer Jubiläumsbroschüre ihr 20-jähriges Bestehen

20 Jahre UDW

Mit dieser Jubiläumsausgabe wollten wir Rückschau halten und gleichzeitig einen zusammenfassenden Einblick in das 20-jährige TUN der UDW seit ihrem Bestehen in der Gemeinde geben.

“Die UDW gibt es in Wulkaprodersdorf bereits seit 20 Jahren. Es waren 20 lehrreiche und sehr erfolgreiche Jahre, die wir nicht missen möchten. In dieser Zeit haben wir mit großem Engagement das politische Geschehen in Wulkaprodersdorf  entscheidend und nachhaltig mitgestaltet. Dort, wo es galt sich einzubringen, wie z.B. eine Kinderkrippe oder die Nachmittagsbetreuung in der Volksschule zu initiieren, waren wir zur Stelle. Dort, wo es galt unsinnige Projekte zu verhindern, wie z.B. den Ausbau der Autobahn A3, haben wir dies mit großem Einsatz getan.

Wo unsere Lebensqualität bedroht schien, wie z.B. bei der Erweiterung der Mülldeponie am Föllig haben wir uns für eine Verbesserung der Situation eingesetzt. Unser oberstes Ziel ist die Lebensqualität in unserem Dorf zu erhalten und zu verbessern. Wir wollen, dass sich alle in Wulkaprodersdorf wohl fühlen und gerne hier leben.

In einer lebendigen Demokratie sind Transparenz und Information sehr wichtig. Dazu haben wir mit 139 Informationsblättern ganz wesentlich beigetragen. Aber nicht nur das politische Geschehen war uns ein Anliegen, auch das gesellschaftliche und kulturelle Leben haben wir mit mehr als 100 Veranstaltungen und Festen in diesen 20 Jahren nachhaltig verändert und bereichert.

Es macht viel Freude in einem so tollen Team zu arbeiten, in dem man sich auf die anderen verlassen kann und wo Auffassungs-unterschiede oder Probleme offen ausdiskutiert werden können. Es ist schön zu sehen, dass alle in der UDW noch immer sehr motiviert sind und unser Einsatz für die Gemeinde und die Bevölkerung viel Freude macht. Mit dieser Jubiläumsausgabe wollen wir Rückschau halten und Ihnen gleichzeitig einen zusammenfassenden Einblick in das 20-jährige TUN der UDW seit ihrem Bestehen in der Gemeinde geben.”