Corona – “Burgenland wird g’impft”

Seit dem 22. Jänner können sich alle Impfwilligen im Burgenland für die Covid Schutzimpfung anmelden. Mit dem Vormerksystem wurde auch ein burgenländischer Impfplan vorgestellt. Bis zum 10. Feber haben sich ca. 95.000 Personen für eine Impfung registriert. Viele Gemeinden bieten für die Anmeldung und Abwicklung der Tests und Impfungen Unterstützung an.

  • Das Vormerksystem finden Sie unter: Vormerksystem Covid19 Impfung.
  • Wer wird wann und wo geimpft? Dies finden Sie unter: Wer, wann, wo?
  • In Wulkaprodersdorf bietet das Gemeindeamt Unterstützung bei der Anmeldung zu Tests und Impfung: Info.

Zusätzliche Informationen zur Corona Schutzimpfung oder zu den Gratis-Antigen-Schnelltests finden Sie auf der Internetseite des Landes:  burgenland.at/coronavirus.

 

Impfplan Burgenland

Der Impfplan sieht vier Phasen vor und regelt die Reihenfolge der jeweiligen Personengruppen die geimpft werden können: Impfphasen.

Die Phase 1 läuft seit dem 22. Jänner und sieht die Impfung der unten angeführten Personen vor. Dies sind etwa 33.000, wobei zur Zeit ca. 12.000 Impfdosen zur Verfügung stehen.  Informationen darüber finden Sie auf dem Schutzimpfung Dashboard.

PHASE 1

  • Altenwohn- und Pflegeheime
  • Spitalspersonal, Gesundheitspersonal
  • Niedergelassene ÄrztInnen, Praxispersonal
  • HochrisikopatientInnen
  • Behinderteneinrichtungen
  • Rettungsdienste, Mobile Pflegedienste
  • Menschen über 80 Jahre, die zu Hause leben
  • 24-Stunden-BetreuerInnen, Pflegeservice Burgenland

Laut dem Koordinationsstab des Landes haben bis 10. Feber 6.170 Personen die Impfung erhalten, davon 2.137 Personen bereits die zweite Dosis. Wann die erste Phase abgeschlossen ist und die Impfung für Phase 2 beginnen kann ist noch nicht genau absehbar – voraussichtlich Ende Feber bis Mitte März.

PHASE 2

  • Menschen über 70 Jahre
  • Anbieter körpernaher Gesundheitsdienstleistungen (u.a. Physiotherapie, Heilmasseure) und Apothekenpersonal
  • Nahe Angehörige von Schwangeren
  • Personal in Bildungseinrichtungen (Schulen, Kindergärten)
  • Menschen in Sozialeinrichtungen (Kinder- und Jugendhilfe, Sozialhäuser, Frauenhaus und andere)
  • Kritische Infrastruktur

 

Standorte für Tests- und Impfungen

Landesrat Schneemann hat am Montag, 8. Feber die Ausweitung der Teststraßen in den sieben burgenländischen Impf- und Testzentren bekannt gegeben und weitere 34 Testzentren in den Gemeinden angekündigt.

Auch in Wulkaprodersdorf ist ein Testzentrum vorgesehen (burgenland.orf.at 10.2..2021).

 

Einige Links zum Thema finden Sie hier.

 

erstellt von: Wolfgang Reisner                                                     Aufrufe: 37

Manuela’s Garteneck: Über Blümchen und Bienchen

 

Über Blümchen und Bienchen

Mit diesem Thema melde ich mich mit etwas Verspätung zurück.

Ich hoffe, ihr hattet angenehme Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Nun lassen wir die feuchte und kalte Jahreszeit zurück und begeben uns mit Zuversicht und Vorfreude gedanklich in den Frühling. Stellen wir uns also eine bunt blühende Natur vor in der Bienen summend Nektar sammeln.

Mit dieser Vorstellung und so manchen Gartenbüchern kann man sich gut auf das kommende Gartenjahr vorbereiten und über die restlichen Wintertage trösten. Oder wie es der österreichische Hobbypoet Karl Miziolek formuliert:

Ein Kopf ohne Gedanken ist wie ein Garten ohne Blumen!
vice versa
Ein Garten ohne Blumen ist wie ein Kopf ohne Gedanken!

Wie ich gerade merke ist wirklich etwas dran an dem Spruch. 🙂 Da es jetzt naturgemäß keine Blumen im Garten gibt, tu ich mir nun schwer meine Gedanken auf meine Blumen zu lenken, die bei Bienen besonders beliebt sind. 🙂

 

Der Papageienstrauch

Samenkapsel des Papageienstauch
Aufgeplatzte Samenkapsel des Papageienstrauch

Aber eine Pflanze fällt mir dann doch sofort ein, der Papageien-strauch ( Asclepias syriaca). Sie zählt zu den Seidenpflanzen-gewächsen und wie der Name schon verrät, bildet diese Pflanze im Herbst Samenkapseln, die die Form eines Papageis haben. Abgeschnitten, machen sie sich besonders hübsch auf einem Glasrand. Selbst die später auf- geplatzten Kapseln sind mit den seidig wirkenden Samen in der Herbstsonne ein schöner Anblick. Außerdem habe ich gelesen, dass man diese Samen zum Füllen von Kissen verwenden kann. Aber am meisten haben es mir die Blüten angetan. Wunderschön und stark duftend blühen sie im Sommer. Doch ich bin nicht ihr einziger Fan.

Schmetterlinge, aber vor allem Bienen lieben diese Pflanze ebenso.

Papageienstrauch mit Borstiger Dolchwespe

Die Vermehrung durch Teilung ist gar nicht so einfach. Meistens brechen sie beim Ausgraben ab. Aber bei einigen Exemplaren gelang es und sie könnten an interessierte Garten- Stammtisch- Besucher weiter geben werden. Eine Vermehrung durch Samen oder Stecklinge habe ich noch nicht ausprobiert.
Mir fiel auf, dass diese tolle Pflanze im Handel nicht erhältlich ist. Bei meiner Recherche habe ich erfahren, dass 2017 die EU beschlossen hat sie aus dem Sortiment zu nehmen, da durch die starke Ausbreitung des Papageienstrauchs heimische Pflanzen verdrängt werden könnten. So sind es wohl die Hobbygärtner, die dafür sorgen können, dass diese tolle Bienenfutterpflanze nicht verloren geht.

Der Papageienstrauch hat eigentlich, außer seiner Giftigkeit, nur einen Nachteil, sofern man das als Nachteil sehen möchte. Er breitet sich durch Ausläufer ziemlich schnell aus. Am besten ist also ein sonniger Platz, wo man dieser 1-2m hohen Pflanze ihrer Wuchsfreude Raum geben kann. Eine Wurzelsperre ist sicherlich auch nicht verkehrt.

 

Die Bienen- Schmetterlings- und Insektenfreunde

Oregano
Schmuckkörbchen

Weitere Pflanzen in meinem Garten, die auffallend gerne von Bienen besucht werden: Lavendel, Rosmarin, Salbei, Thymian, Oregano, Sonnenblumen, Schmuckkörbchen, Ringelblumen, Prachtkerze, Borretsch, Katzenminze, Brombeere, Witwenblume, Löwenzahn, und im Herbst dient die Bartblume als sehr beliebte Nektarquelle. Aber auch ungefüllte Rosenblüten mögen Bienen sehr.
Der Blauglockenbaum zieht eine der größten Wildbienenart an – nämlich die Hummel. Ich achte darauf, möglichst Pflanzen mit ungefüllten Blüten zu pflanzen und achte, dass immer etwas blüht.
Besonders Gutes tut man Bienen und Insekten mit Blumenwiesen. Die Vielfalt und Farbenpracht ist nicht nur schön anzusehen, sondern ein Paradies für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Letztes Jahr gönnte ich einem Beet im Gemüsegarten ein Jahr der Ruhe und säte dort einjährige Pflanzen für Nützlinge. Das sah sehr hübsch aus und lockte auch viele Insekten an. Heuer werde ich mich wahrscheinlich vor Ringelblumen nicht erwehren können, aber ich liebe ohnehin den Bauerngarten – Look.

Ja, und dann sind gerade Wasserstellen für Insekten auch sehr wichtig.

Holzbiene

Hat man die Möglichkeit eine Stelle des Bodens als offenen Sandboden zu belassen, kann man den Erdbienen damit einen Nistplatz bieten. Wir haben so einen offenen Boden im Glashaus und im Frühjahr konnte man die typischen Brut- Löcher erkennen.
Für die blau schillernde Holzbiene dient Totholz als Brutstätte. Auch Hornissen, deren Bestand so stark zurück gegangen ist, dass sie unter Naturschutz gestellt wurden, benötigen Holzfasern für ihren Bau. In den letzten beiden Jahren konnte ich drei dieser großen Brummer beim Apfelbaum beobachten und auch hören, wie sie an der abstehenden Rinde „knabbern“.

 

Das Nützlingshotel

Tonigel

Außerdem wird heuer hoffentlich unser Nützlingshotel fertig. Es handelt sich um ein ca 1,30m x 1,80m großes Bauwerk in dem in einem Teil ein Hotel eingerichtet wird. Natürlich gehört eine Etage den Wildbienen. Wer weiß, wer noch aller einzieht 😉
Zwar deutlich kleiner, aber ebenso effektiv sind die aus Ton gebastelten Igel, die einige vom Garten- Stammtisch gebastelt haben. An der Unterseite mit Löchern versehen und aufgehängt, werden sie heuer hoffentlich als Brutstätte dienen.
Nicht nur viele Infos über Bienen, sondern auch welche Fehler man beim Bau eines Wildbienenhauses vermeiden soll, wird hier gut angeführt: NABU.DE

Zum Abschluss noch kurz über jene die oft lästig werden können – die Wespen. Man möchte es vielleicht nicht glauben aber auch sie sind Nützlinge. In einigen Bundesländer wie z.b in der Steiermark stehen Wespen unter Naturschutz. Im Burgenland offensichtlich nicht, denn: Wir hatten vor einiger Zeit ein Wespennest und der gerufene Profi hat die Wespen nicht betäubt und samt Nest in die Natur übersiedelt, sondern getötet. Es handelte sich um ein noch kleines Nest unter einem Balkontisch.

Nun sind wir am Ende unserer gedanklichen Reise in die blühende und summende Natur angekommen. Vielleicht habt ihr nun Appetit auf ein Honigbrot 🙂 jedenfalls hoffe ich, ich konnte viele begeistern und motivieren ihren Garten, Terrasse oder Balkon bienenfreundlich zu bepflanzen und gestalten.Denn:

Wer Blumen sät, hat Bienen als nützliche Gäste
– Joachim Nusch –

 

In diesem Sinne Grüner Daumen hoch
und bis zum nächsten Mal,
wenn ich über meine Erfahrungen mit Zitruspflanzen berichte.

 

Manuela

 

Zur Fotogallerie:

erstellt von: Manuela Semeliker,        Layout: Wolfgang Reisner                                                   Aufrufe: 72

 

Gemeinderatssitzungen 2020

Die letzte Gemeinderatssitzung des Vorjahres fand am 17.12.2020 statt. Die Hauptthemen und Ergebnisse dieser Sitzung waren (Details lesen Sie in unserer Mitschrift):

Planung – Voranschlag 2021
Die Erläuterungen zum Finanzplan waren gekennzeichnet von Unklarheiten, Annahmen, Grobschätzungen und Abweichungen. Der Vorsitzende begründete dies durch die Corona Krise und die durch das Land neu beschlossene Besoldungsreform für Gemeinden. Ein Beispiel: Die Einführung des Mindestlohns in der Gemeinde Wulkaprodersdorf wurde mit  € 80.000 Mehraufwand beziffert.  Die Frage wieviele Personen davon betroffen sind konnte der Bürgermeister nicht beantworten.  Der Stellenplan – Grundlage für den Personalaufwand – enthielt für das Jahr 2021 Personalmaßnahmen, die der Gemeinderat noch nicht beschlossen hatte.

Baugebiete
Nach Jahren der Beratung und Prüfung entdeckte die Gemeinde in der Mühlgasse eine stillgelegte Gasleitung und erklärte, dass nun alle weiteren Schritte verschoben werden müssen. Begründung: man muss die Rückmeldung der Energie Burgenland AG abwarten!

Verkehrsberuhigung im Ortsgebiet
Nach einer mehrmonatigen Prüfung durch einen Sachverständigen wurden  Pläne und Verordnungen zu verkehrsberuhigenden Maßnahmen erstellt und dem GR zum Beschluss vorgelegt. Leider konnten die SPÖ und Teile der ÖVP den darin enthaltenen 30 km/h Zonen – aufgrund ‘des großen Umfangs’ der Maßnahmen – nicht ohne eine zusätzliche Einbindung / Befragung der Bevölkerung zustimmen. Alle 30 km/h Zonen wurden daher dem Bauausschuss zur neuerlichen Behandlung zugewiesen.



Bericht aus dem Bauausschuss
Die Termine zum Gemeindehaus neu wurden infolge der Corona Krise verschoben und darüber hinaus gab es lt. Obmann des Ausschusses nichts zu berichten.

 

Ähnliche Ergebnisse brachten auch die anderen Sitzungen des Corona Jahres 2020. Wir haben dazu die Themen der Tagesordnungen und die Protokolle des Gemeinderates untenstehen angeführt.

Die letzte GR-Sitzung hat UDW Obfrau Sabine Szuppin zusammengefasst und dabei auf die Jahresbilanz der letzten Aussendung des ÖVP Obmannes reagiert.

 

Liebe Freundin, lieber Freund!

…  Der Obmann der ÖVP hat in seiner letzten Aussendung recht untergriffig auf die UDW reagiert und möchte damit offenbar von seiner eigenen Untätigkeit als Obmann des Bau- und Verkehrsausschusses ablenken. In der letzten GR-Sitzung am 17.12.2020 musste er unter dem Tagesordnungspunkt ‘Berichte der Obleute’ zur Ausschussarbeit bekanntgeben, dass es nichts zu berichten gibt (wieder einmal).

Leider ist in der Gemeinde auch das ganze letzte Jahr die Zeit still gestanden. Als Grund wird die Corona-Pandemie angeführt. Ich kann das aus meinem Job nicht sagen und es ist für mich auch schwer nachvollziehbar. Durch Covid-19 stand die Landesverwaltung neben der normalen Arbeit vor zusätzlichen Aufgaben und vor neuen Herausforderungen. Wir führten Videokonferenzen und organisierten Online Meetings. Wir lernten mit neuen Medien im Büroalltag umzugehen und verstärkten die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen. So konnten wir unsere Aufgaben weiterhin erfüllen.

Ich nehme an, dass es vielen in der jetzigen Covid-Krise so gegangen ist und geht. Sofern man das Glück hatte im Job weiter arbeiten zu können. Ich verstehe daher nicht, warum das nicht in der Gemeinderatarbeit ähnlich möglich ist. Warum z.B. bei der Planung des Gemeindeamtes seit dem Frühjahr keine Besprechungen stattfinden konnten? Warum eine stillgelegte Gasleitung durch die geplanten Baugründe in der Mühlgasse zu einem Problem im Umwidmungsverfahren führt und sich damit das Vorhaben für weitere Monate verzögert? Ein Anruf bei der Energie Bgld. – und es ist geklärt was zu tun ist!

Erlaube mir bitte, wenn ich zu einigen Punkten der letzten Gemeinderatssitzung näher eingehe. Vieles ist eigentlich schlüssig aus unserem Dezember-UDW-Blatt, aber aufgrund der ÖVP-Aussendung gibt es trotzdem Bedarf einiges richtig zu stellen.

  • Kinderspielplatz: Ich freue mich sehr über den gelungenen Spielplatz, auch wenn ich nicht mit Hammer und Schaufel ausgerückt bin. Ich will mich dafür auch nicht entschuldigen. Jede/r arbeitet zu seiner Zeit. Ich denke da z.B. an den Abenteuerspielplatz bei den Grede, den die UDW vor Jahren gemeinsam mit dem Verschönerungsverein bearbeitet haben und dann abschließend keine Unterstützung vom Bürgermeister erhalten haben – aus und gestorben war das Projekt.
    Auf meine persönliche Initiative gibt es den Beachvolleyballplatz, welcher immer wieder von den Jugendlichen unterschiedlicher Jahrgänge bespielt wurde. Leider ist dieser von der Gemeinde nicht gepflegt worden und daher schaut er jetzt so aus wie er ist – unbespielbar.
    Seit Jahren äußern Jugendliche den Wunsch nach einem Unterstellplatz am Spielplatz, aber auch da fanden wir beim Bürgermeister bzw. bei der ÖVP kein Gehör. Es passiert leider nur was der Bürgermeister sagt. Daher haben wir es mit einem neuerlichen Vorschlag in der vorletzten Gemeinderatssitzung versucht!
  • Stellenplan: Die letzte GR-Sitzung war wieder einmal geprägt von schlecht bis gar nicht vorbereiteten Tagesordnungspunkten. Z.B. konnte die UDW dem Budget mit dem Stellenplan nicht zustimmen, weil Personalmaßnahmen darin enthalten waren, wofür es keine GR-Beschlüsse gab, z.B. ein befristetes Dienstverhältnis und befristete Teilzeitbeschäftigungen waren mit Ende 2020 abgelaufen.
  • 30iger Beschränkungen und sonstige Verkehrsmaßnahmen: Liebend gerne würden wir die 30iger Geschwindigkeitsbeschränkung für das gesamte Dorf beschließen. Aus basisdemokratischen Gründen haben wir dem SPÖ-Vorschlag zugestimmt. Es macht keinen Sinn, wenn die Bevölkerung die 30iger Beschränkung nicht annimmt und sich nicht daran hält. Es braucht daher verstärkt Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung und auch von Seiten der Gemeinde (die UDW hat mit der letzten Aussendung ausführlich dazu berichtet) das volle JA sowie genauere Infos dazu. Auch im  Gemeinderat war es knapp: nur mit knapper Mehrheit haben ÖVP- und SPÖ-Gemeinderäte mitgestimmt.…..

 

es grüßt dich herzlichst

Sabine

 

 

Das Gemeinderatsjahr 2020
(weitere Protokolle finden Sie unter Wulkaprodersdorf/Gemeinderatssitzungen/Termine, Tagesordnungen …)

2020

Tagesordnung
Protokoll (UDW Mitschrift!)
Infos zum Protokoll:
den Fraktionen zugestellt 13.1.2021
Inhalt noch nicht genehmigt!

Hauptthemen
Voranschlag 2021
Baugebiete Mühl-, Fasangasse
30 km/h Zonen ua.

2020

Tagesordnung
Protokoll (Entwurf!)
Infos zum Protokoll:
den Fraktionen zugestellt 22.10.2020

Eröffnungsbilanz 2020

Hauptthemen
Eröffnungsbilanz 2020
Kanalabgabengesetz
Kinderspielplatz Nutzung
Baumschnittmaßnahmen ua.


2020

Tagesordnung
Protokoll
Infos zum Protokoll:
den Fraktionen zugestellt: 12.8.2020

Hauptthemen
Gemeindezentrum
Aktualisierung Dorfentwicklungsprozess
Verkehrsberuhigung 30 km/h Zonen ua.

2020

Tagesordnung
Protokoll 
Infos zum Protokoll:
den Fraktionen zugestellt: 8.6.2020,
genehmigt: 23.7.2020

Spielplatz

Hauptthemen
RA 2019
Aufschließungskonzept Mühlgasse
Erweiterung Spielplatz
6.Änderung Flächenwidmungsplan
Hort Nutzungsgebühr

 

Aufrufe: 47

Zeitung Dezember 2020

Unsere neue UDW Zeitung Dezember 2020 ist fertig.

Viele der Artikel können Sie auch in unseren HP Beiträgen mit zusätzlichen Details und Links zu Hintergrundinformationen nachlesen – jederzeit aktuell. Nutzen Sie dazu unsere Filter nach Kategorien bzw. Schlagworten.

 

Unsere neue Zeitung beinhaltet diesmal folgende Themen:

Das heurige Jahr war von der COVID 19 Pandemie geprägt. Mehrere Wochen wurden die Gemeinderatssitzungen und Treffen ausgesetzt und aufgrund der Kontaktsperren auch das Gemeindeamt geschlossen. Viele Gemeindevorhaben wurden bereits in den Monaten vor der Pandemie besprochen, vorbereitet und auch schon beschlossen. Wir haben gedacht, dass unsere Gemeindeverantwortlichen die Zeit des Homeoffice, der Ausgangssperren und Kontaktreduzierungen nutzen würden um diese Vorhaben weiter zu bearbeiten, intern mit den Fraktionen abzustimmen (über den Weg der elektronischen Medien) und dass sie die Vorhaben vorantreiben würden. Leider haben wir uns geirrt.

    Hier einige Beispiele:

    • die Bauplätze in der Mühlgasse,
    • der Neubau des Gemeindeamtes,
    • die von der UDW beantragte Bücherzelle,
    • Verkehrsberuhigende Maßnahmen im Dorf für Sicherheit und Lebensqualität,
    • die Sanierung der Gartengasse.

 

Dazu die Meinung der UDW Vorsitzende in ihrem Leitartikel:


Werte Wulkaprodersdorferinnen,
werte Wulkaprodersdorfer, liebe Jugend!

Für mich persönlich gehen viele Vorhaben der Gemeinde viel zu langsam voran. Dafür bin ich bekannt und zu dem stehe ich auch. Ich denke da z.B. an die Umwidmung der Bauplätze in der Mühlgasse – diese könnten längst parzelliert sein. So wurde der Neubau des Gemeindeamts bereits im Frühjahr vom Gemeinderat beschlossen und könnte schon in der Planungsendphase mit einem Finanzierungs- und Fördermodell sowie Zeitplan sein. Die beantragte Bücherzelle der UDW könnte schon einen Platz haben und viele verkehrsberuhigende Maßnahmen im Dorf könnten umgesetzt sein. Mit der Sanierung der Gartengasse könnte bereits ein Planungsbüro mit Verkehrsexperten und Landschaftsarchitekten beauftragt sein.

Es gibt unzählige Gemeinderatsbeschlüsse der letzten Gemeinderatsperiode seit 2017, die weder begonnen geschweige denn umgesetzt wurden. So gesehen war auch dieses Jahr für unsere Gemeinderät/innen im Rückblickein ruhiges Jahr im Gemeinderat. Es gab nur drei Gemeinderatssitzungen und einige wenige Ausschusssitzungen! Dass es daher nicht viel zu berichten gab, werden Sie auch an den wenigen  Aussendungen der Gemeinde bemerkt haben.

Die UDW gibt in dieser letzten Aussendung des Jahres einen Überblick zu den uns wichtigsten Themen in der Gemeinde. VERKEHR im Zusammenhang mit Lebensqualität und Gesundheit ist eines davon. Unsere laufenden Aussendungen und unzähligen Gemeinderatsanträge bestätigen das. Sehr wichtig sind uns dabei die NICHT-Verlängerung der A3, die Verkehrsberuhigung der Ortsdurchfahrt B16 in der Wienerstraße und Ödenburgerstraße, die Lärmberuhigung und Verkehrssicherheit der am Ortsgebiet vorbeiführenden B50, die Bahnschleife und die Verkehrsberuhigungen in unseren Straßen und Gassen. Unser Einsatz dafür und unser Engagement bei allen Bürgerinitiativen im Dorf ist bekannt – und auch der Erfolg! Viele Initiativen konnten nur mit gemeinsamem Einsatz der Bürgerinnen und Bürgern des Dorfes passieren. Ein herzliches Danke dafür!

 

Auf ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021!

Mit besten Grüßen
Sabine Szuppin

 

 

 

Aufrufe: 129

Ein rasches Weihnachtsgeschenk

WEIHNACHTSGESCHENK ODER SELBST BESCHWIPST

Weihnachtslikör Zutaten: 5 frische Eigelb, 125 g Staubzucker, 200 g Schlagobers, 100 ml weißer Rum, 1 TL Vanille-Aroma, 1 TL Zimt

Zubereitung: Eigelb und Zucker mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe cremig rühren. Nach und nach Obers, Rum, Vanille-Aroma und Zimt unterrühren. Dann die Likör-Masse über einem heißen Wasserbad ca. 5 Minuten cremig aufschlagen.
Den Weihnachtslikör in eine saubere, heiß ausgespülte Flasche füllen und verschließen. Kühl gelagert hält er sich etwa 4 Wochen.

Selbstgemachte Liköre schmecken nicht nur selbst sehr gut, sondern sind auch eine köstliche Geschenksidee. Besonders in der jetzigen Corona-Zeit, wo man sich nicht treffen kann, denkt der Beschenkte bei jedem Stamperl an den Schenker.

 

Gutes Gelingen und viel Genuss wünscht die UDW!